Pater Pio und Rolf Drevermann



Wer ist Rolf Drevermann:

Auszug aus einer TV-Film-Dokumentation.
Den ganzen Film (35 min.) auf DVD können Sie in meinem Shop bestellen.




Videoberichte über Heilungen von Hilfesuchenden:





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Reaktionen auf den Aufenthalt von Rolf Drevermann in Warendorf
im Januar 2009
finden Sie hier.

Reaktionen auf den Aufenthalt von Rolf Drevermann in Arendsee
im Februar 2009
finden Sie hier.

Es handelt sich um eingescannte Artikel im PDF-Format.

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Anhand meines letzten Besuchs vom 22.4.2007 - 1.5.2007 zu einer Heilbehandlung von Rolf Drevermann, in Neuler in der Nähe von Aalen, möchte ich einen Versuch wagen, auf die besondere geistige Verbindung zwischen Pater Pio und Rolf Drevermann und die daraus resultierende Art der Heilung von kranken Menschen, einzugehen.

Nach einem 2 wöchigen Krankenhausaufenthalt wegen eines unkontrollierten Bluthochdrucks (ich musste 10 Tabletten über den Tag verteilt nehmen) und starken Meniskusproblemen im Knie bekam ich eine Einladung von Herrn Drevermann nach Neuler in der Nähe von Aalen. Ich habe schon seine Heiltätigkeit in Warendorf kennenlernen dürfen. Das ist schon fast 20 Jahre her und es hat sich über die langen Jahre eine Freundschaft entwickelt, ( siehe meinen Bericht: "Zu meiner Person" ), so daß ich meine ihn einigermaßen zu kennen und über Gespräche mit anderen von ihm geheilten Patienten ,eine Einblick geben kann, wie Heilungen von körperlich und natürlich auch seelischen Gebrechen durch Herrn Drevermann in Verbindung mit Pater Pio und auch der Mutter Gottes zu erklären sind.

Wir waren 13 Patienten, mit meistens von ärztlicher Seite austherapierten Krankheiten, ( wie Krebs, Multiple Sklerose, Schlaganfall etc.) deren letzte Hoffnung Herr Drevermann war. Eine Frau aus Stuttgart, Elisabeth, die körperlich gesund war, aber eine Lösung für ihren zukünftigen Lebensweg suchte, neugierig geworden durch einen Vortrag von Herrn Drevermann in St. Leon- Roth, ließ sich auch behandeln. Es ist mir übrigens aufgefallen, das gerade durch die Vorträge die Herr Drevermann immer in Verbindung mit einer Heilmeditation hielt, viele Bekehrungen zustande kamen. Gerade aus dem esoterischen Kreis, aber auch evangelische Christen, fühlten sich sehr angesprochen, durch Ihre Erlebnisse mit Pater Pio während des Vortrags, sich mit dem katholischen Glauben zu beschäftigen.

So habe ich es selbst erlebt, als mich eine Frau, nach einem Vortrag über Pater Pio in Altötting, den ich organisierte, aufgeregt anrief und mir erzählte, das sie während der Heilmeditaion, die Vision einer ihr unbekannten jungen Frau hatte, die sie nicht kannte. Herr Drevermann verschenkt nach jedem Vortrag religiöse Hefte, Rosenkränze und Bilder. Und auf einem dieser Bilder erkannte sie genau diese Frau wieder. Es war die Mutter-Gottes aus Medjugorje. Monate später fuhr sie nach Medjugorje und wurde dort bekehrt. Dies ist kein Einzelfall. Oftmals wurde ich noch Wochen später angerufen, wo mir mitgeteilt wurde daß es nach einem Vortrag, zu einer Heilung oder Bekehrung kam.

Ich kann mich noch genau erinnern, als während eines Vortrages in München mit fast ausschließlich esoterischem Publikum, sich Pater Pio für alle Beteiligten mittels seines typischen Rosenduftes bemerkbar machte. Nun ist dieses Verspüren des Rosenduftes nicht nur eine rein äußerliche Manifestation, sondern auch mit einem seelischen Glücksgefühl verbunden, was sich kaum beschreiben lässt. Vielen standen die Tränen in den Augen und als Herr Drevermann anschließend dazu aufforderte, das man mit ihm das Vateruser betet, standen fast alle und beteten mit, was unter den Esoterikern bestimmt eine Ausnahme ist.

Zurück zu unserem Behandlungsgruppe in Neuler. Wir waren alle in einem Landgasthaus untergebracht und dort lernten wir uns alle schon am ersten Tag kennen . Man spürte noch Unsicherheit und Schüchternheit bei den Patienten, aber gleichzeitig auch Hoffnung aufkeimen.

Begonnen hat jeder Tag um halb acht mit dem gemeinschaftlichen Rosenkranzgebet. Anfangs waren wir nur 5 Personen, denn für viele Patienten war der Rosenkranz etwas völlig Unbekanntes. Aber es hatte sich rumgesprochen, das sich fast jedesmal Pater Pio mit seinen verschiedenen himmlischen Gerüchen manifestiert hat. Vor allem für diejenigen die diese Gnade noch nicht kannten, war es jedesmal ein überwältigendes Erlebnis und es flossen oftmals Tränen der Rührung und so waren gegen Ende der 10 Tage fast alle Patienten mit dabei. Vom Rosenduft bis Vannilleduft, Veilchenduft und selbst Tabakduft konnten wir allesamt wahrnehmen. Herr Drevermann erklärte uns auch was diese verschiedenen Düfte bedeuten. In unserem kleinen Gebetsraum hat sich der Himmel manifestiert, das spürten wir alle. Das Beten hat auf einmal eine ganz andere Qualität bekommen, es viel mir sehr viel leichter. Ich spürte eine unglaubliche Energie im Raum und konnte manchmal vor Ergriffenheit kaum Worte des Gebetes aussprechen.

Immer hatte ich den Eindruck, das sich die Heilungen nicht nur auf die eigentliche Heilmeditationen beschränkt haben, sondern besonders auch im gemeinsamen Rosenkranzbeten, die heilende Kraft des Himmels vor allem von Pater Pio spürbar waren. Heilung bedeutet ja nicht nur körperliche Heilung sondern in erster Linie seelische Heilung.

Zur eigentlichen Heilbehandlung wurden wir in 2 Gruppen zu 6 Personen aufgeteilt. Heinz ein ehemaliger von Krebs geheilter Patient, ( die Ärzte hatten ihm vor einigen Jahren nur noch 3 Wochen zu leben gegeben, nun erfreut er sich wieder bester Gesundheit ) stellte dazu seine ausgebaute Kellerwohnung zur Verfügung. Dort waren Liegemöglichkeiten aufgebaut und der Raum war mit religiösen Bildern von Pater Pio, der Mutter Gottes und einem großen Holzkreuz geschmückt. Zur Behandlung lief die neue CD von Herrn Drevermann - " Die Göttliche Heilkraft".

Bei jedem Patienten verweilt Herr Drevermann ca. 10-15 Minuten, legt ihm die Hände auf, intuitiv erfasst er die richtigen Stellen, wo seine Hände ruhen, manchmal auch im Abstand zum Körper, je nachdem wie ihn Pater Pio führt, oftmals betet er dabei leise.

Der eine Patient verspürt eine starke entspannende Wärme, meist an den kranken Stellen im Körper, der andere , dazu zähle auch ich, als sei der ganze Körper unter Strom gesetzt. So kann es passieren, das ich minutenlang am ganzen Körper zittere, ohne das ich es kontrollieren kann. Ich fühle mich von dieser göttlichen Kraft durchströmt . Es ist ein wunderbares Gefühl, aber nicht nur körperlich , auch seelisch spielen sich die bewegendsten Momente ab.

Manch einer weint vor Ergriffenheit, andere erzählten mir von himmlischen Visionen, die sie gehabt haben, so erscheint z.B. die Mutter-Gottes vor dem inneren Augen, oder Pater Pio hält seine verbundene stigmatisierte Hand zum Kuss hin.

Ich selbst sah bei einer Behandlung in einer Vision Jesus Christus am Kreuz hängen und er vermittelte mir, das ich mit meinem körperlichen Leiden, seine Schmerzen am Kreuz lindern kann, was sich so anfühlte wie eine mystische Vereinigung mit seinem Leiden. Es ist schwer dies in Worte zu beschreiben. Dies geschieht in einer Liebesbeziehung, die von Jesus ausgeht und viel stärker ist, als die eigene Fähigkeit zu lieben. Dieses mystisches Einssein mit Jesus Christus, kann nur in voller Demut und Hingabe glücken und auf diese Weise kann auch jede Krankheit, durch die liebende Übernahme des Himmels aufgelöst werden.

 
 
Das erscheint mir auch der grundlegende Unterschied des christlichen Glaubens zur Esoterik zu sein, bei der es diese „persönliche“ liebende Beziehung zum Schöpfer nicht gibt, sondern immer nur von einer unpersönlichen göttlichen Kraft oder Energie gesprochen wird. Deswegen kann die Esoterik nie diese einschneidenden, persönlichen Umwälzungen hervorrufen, die nötig sind um einen Menschen seelisch und körperlich neu zu gestalten, sondern nur der christliche Glaube vermag dies. Natürlich können und müssen manches mal diese Umwälzungen auch schmerzhaft verlaufen, weil dies oftmals der einzige Weg ist, den Menschen neu zu gestalten. Aber auch in jedem Esoteriker steckt doch die Sehnsucht diesen persönlichen Gott kennen zu lernen.

Es ist wunderbar zu sehen, wie sich die Gesichter der kranken Patienten, nach mehreren Behandlungen aufhellen. Nach 4 Behandlungen zeigte mir eine Patienten am Frühstückstisch, die einen schweren Schlaganfall hatte, wie sie inzwischen wieder die Arme bis über den Kopf heben konnte. Eine andere Patientin mit Multipler Sklerose konnte wieder ein ganz schönes Stück ohne ihren Rolater laufen. Eine schwer nierenkranke Frau, die am Anfang ein fast versteinerten Gesichtsausdruck hatte konnte wieder lächeln. Es war niemand von uns dabei, dem es inzwischen nicht besser gegangen ist. Ich selbst hatte keine Knie und Rückenprobleme mehr und war ganz verwundert, als ich den Berg zur „Wallfahrtskirche in Schönenberg“ bei Ellwangen bei einem Ausflug mit Herrn Drevermann , ohne Probleme hinauf und hinunter laufen konnte.

Wir alle fühlten uns gegen Ende des Aufenthalts in Neuler, wie einer großen Familie zugehörig, die ganz unter dem Schutz des Heiligen Pater Pio stand.

Bei alledem muss man sagen, das Rolf Drevermann völlig "normal" geblieben ist und nicht wie viele selbsternannte Heiler, die sich als "Guru" verkaufen oder unnahbar werden. Er ist für jeden ansprechbar und hilfsbereit, wie es sich eben für einen katholischen Christen gehört. Das macht ihn eben auch so glaubwürdig und sympathisch.

Was auch sehr wichtig ist, das er die Unterstützung der offiziellen katholischen Kirche in vielen Belangen hat. Ich weiß von Rolf Drevermann, das er während eines Aufenthaltes in einem Kloster auf Mallorca in Arta, zwei Schwestern aus einem Nachbarkloster heilen durfte. (siehe Bilder )

 

Über seinen Aufenthalt im Kloster schreibt Rolf Drevermann selber:

An der Nordostküste Mallorcas, 10 km westlich von Cala Ratjada, liegt das romantische Städtchen Artá, das vom touristischen Rummel verschont wird. Und das, obwohl Artá über verschiedene interessante Sehenswürdigkeiten verfügt. Zum Beispiel die Funde aus der Bronzezeit: sie beweisen, das Artá schon vor mehr als 3000 Jahren gegründet wurde. Der Name Artá ist vom arabischen Wort”jertan” (Garten) abgeleitet. Absolut einmalig ist der Blick von der auf einer Hügelspitze liegenden Wehranlage Santuari de San Salvador, die über die Dächer des Städtchens schaut und wacht. Sie gilt als eine der schönsten Sehenswürdigkeiten Mallorcas. Und genau hier in Artá, in der Geborgenheit des Klosterlebens, bei den Franziskanern des dritten Ordens, nahm ich mir eine zweiwöchige Auszeit um mich selbst wieder zu finden. Vierzehn Tage ohne Hilfesuchende und deren Schicksale sollten mir meine Kraft und Zuversicht zurückgeben, mein inneres Gleichgewicht wieder herstellen. Ich war ausgebrannt. Mein inneres Licht, die Glut, dass Feuer der Nächstenliebe drohte zu erlöschen.

 Voller Vertrauen und Hoffnung begab ich mich auf den Weg von Ibiza mit der Fähre nach Palma de Mallorca um meinen Beichtvater und Selenführer Padre Tomeu zu treffen. Nach einer liebevollen Begrüßung des Padre und seiner Mitbrüder verschwand ich nun in dem hl. Gemäuer, und bezog die mir zugewiesene Klosterzelle. Ich solle mir Zeit lassen und mich melden wenn es an etwas fehlen sollte, sprach P. Tomeu und entschwand. Ein Bett, ein Tisch, ein Stuhl, ein kleiner Schrank, ein Kreuz mit Korpus, sowie ein gerahmtes Bild unserer heiligsten Mutter Maria beherbergte diese kleine Zelle. Eine Schlichte, aber gemütliche Bescheidenheit die mir eine positive, vertraute Ausstrahlung vermittelte. Ich legte mich aufs Bett und lies diese wunderbare Kraft, die ich verspürte in mir wirken. Mit geschlossenen Augen saugte ich diese unbeschreibliche göttliche Kraft gierig in mich hinein, bis sie mein inneres völlig ausfüllte. Dieser Zustand hielt etwa eine halbe Stunde an. Es klopfte an meiner Tür. Padre Tomeu, es war Sonntag, bat mich zu hl. Messe.

Ich betrat die Kirche und bemerkte einen wunderbaren, sehr starken Lilienduft. Ich schaute mich suchend um und sah zum Altar. Eine Anordnung von Liliensträußen schmückte ihn. Die Gemeinde hatte sich ebenfalls zum Gottesdienst eingefunden und ihre Angestammten Plätze eingenommen. Ich zog mich in die vorletzte Bank zurück um von hieraus der hl. Messe, die Padre Tomeu zelebrierte mit froher Erwartung auf die hl. Eucharistie mit zufeiern. Der Lilienduft erfüllte mittlerweile jeden Winkel der Kirche. Schlagartig begriff ich seine Bedeutung. Padre Pio ist anwesend. Ich deutete dieses Dufterlebnis als liebevolle Ermunterung, sowie Aufforderung einem Versprechen, welches ich Padre Tomeu gegen hatte, unverzüglich nachzukommen. Wir hatten vereinbart, sobald ich wieder einmal zu Besuch nach Artá komme, ich mich um arme, bedürftige Hilfesuchende sowie um einige seiner Brüder und auch Schwestern des Ordens bemühen würde. Bei vielen Heilungen, die Padre Pio weltweit bewirkte, ohne jemals das Kloster verlassen zu haben bezeugte dieser liebevolle Duft der Lilien seine Anwesenheit und Heilung.

Ich war sehr gerührt. Zum einen das Wahrnehmen seiner Gegenwart, zum anderen das Verspüren seinen Auftrag an kranken Personen zu verwirklichen. Dazu ist es nicht genug, seine mir gegebene hl. Kraft auf die Hilfesuchenden zu übertragen, sondern auch sein Wort zu verkünden. In diesem Moment erinnerte ich wieder an seine Worte, die er immer wieder kranken Menschen sagte: „ Viel wichtiger ist es, dass deine Seele gesund wird als dein Körper.“ Diese Worte schafften in mir Klarheit. Ich hörte, spürte und fühlte nun meinen Auftrag wieder ganz klar und deutlich. Du musst hinaus, du musst zu den Menschen gehen, so wie es auch Jesus und seine Jünger getan haben. Verstecke dich nicht, habe keine Angst vor Erniedrigungen und Angriffe. Trage Jesus in deinem Herzen. Er ist deine Kraft und deine Rüstung. Lass ihn nie außen stehen, schließe ihn nicht aus, denn dann stehst du nackt vor deinen Feinden und bist hilflos dem Teufel ausgeliefert.

Diese Erkenntnis tat mir weh. Genau aus diesem Grunde war ich hier, schwach und hilflos, fühlte mich gedemütigt und beschmutzt durch einen Journalisten. Er hatte erreicht, was er wollte, er hatte mich am Boden, aber auch nur, da ich die besagte Rüstung, ohne es selbst zu bemerken abgelegt hatte. Mit großer Freude bemerkte ich eine Veränderung meiner Empfindungen. Eine nie empfundene Sehnsucht der Liebe und Nähe zu Gott, zu Jesus, zur Mutter Gottes und Padre Pio erfüllte meinen Geist. Mit der hl. Kommunion empfing ich erneut meine Rüstung. Auch schenkte mir der Himmel ein Schwert, welches ich in Zukunft geschickt einzusetzen gedenke. Nicht gegen meine Feinde, sondern für Sie, die doch auch meine Schwestern und Brüder sind. Mein Schwert, dass Gebet. Mit Demut, Liebe und Kraft will ich es für sie führen.
Zitat Padre Pio´s „ Das Gebet ist der Schlüssel, der uns das Herz Gottes öffnet. „

Nach Beendigung des Gottesdienstes traf ich P. Tomeu in der Sakristei. Meine Erlebnisse, Wahrnehmungen behielt ich zunächst für mich. Jedoch dauerte es eine geraume Zeit, bis ich wieder so genannten festen Boden unter meinen Füßen verspürte. Den Vorschlag des Padres mir Artá zu zeigen nahm ich gern an. Er zeigte mir alle Sehenswürdigkeiten. Anschließend setzten wir uns in ein Gartenlokal, um uns von diesem langen und doch auch ermüdenden Spaziergang ein wenig zu erholen.

Hier erzählte er mir, was er für die kommenden vierzehn Tage, welches kranke und Bedürftige betraf, vorbereitet hat. Es würden etwa zwanzig Hilfesuchende auf mich warten. Einige Ordensschwestern und Brüder, sowie Zivilpersonen aus Artá und Umgebung. Auch der „Behandlungsraum“ sei schon vorbereitet. Es sei die Klosterkirche. Ich war sehr erstaunt und erinnerte mich, dass ich während der hl. Messe Liegen in einer Nische in der Kirche gesehen habe. Nun wusste ich um ihre Bedeutung. Es war für mich ein unbeschreibliches Glücksgefühl zu erfahren, dass ich vor dem allerheiligsten meine Tätigkeit ausüben sollte. Wir durften alle ganz Nah bei Christus sein, und gleichzeitig während der Kraftübertragung zu ihm beten und um Beistand zu bitten. Was für ein Tag. Erst diese wunderschöne Messfeier, und nun diese herrliche Offenbarung meines Seelenführers.

Der Rückweg zum Kloster führte uns durch kleine romantische Gassen. Wunderbare Düfte, Weihrauch und Rosen, die uns Padre Pio schenkte, begleiteten uns. Am Abend, nach der Rosenkranzandacht und einer weiteren hl. Messe, trafen wir die Vorbereitungen für den kommenden Tag, an dem nun die Behandlungen beginnen sollten. Zehn einfache Sonnenliegen mit den dazugehörigen Auflagen stellten wir nebeneinander an der untersten Stufe des Altars auf. Nach getaner Arbeit setzte ich mich in eine Bank um die Ausstrahlung und Kraft dieses hl. Hauses in mich aufzunehmen und ließ meinen Gedanken freien Lauf. Hier war ich zuhause. Hier spürte ich noch viel deutlicher die Anwesenheit Jesu und seiner geliebten, unser aller Mutter Maria, sowie auch die meines geliebten hl. geistlichen Vaters „Padre Pios“.

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Nun fragt man sich, was ist das Geheimnis von Rolf Drevermann, warum vermag gerade er, diesen engen Kontakt zu Pater Pio aufzubauen, so daß diese Verbundenheit und Nähe für jeden anderen Menschen spürbar und erfahrbar wird, wie ich es noch von keinem anderen Menschen erleben konnte, selbst nicht von charismatischen Priestern. Ich weiß keine Antwort darauf, wahrscheinlich er selber nicht. Immerhin sind schon dutzende seiner Patienten, wie auch ich, zum katholischen Glauben konvertiert. So kann man nur hoffen, das Herr Drevermann noch viele Menschen in seelischen und körperlichen Nöten helfen darf.


Man muss nur einmal im Gästebuch nachlesen ( http://www.yasp.ch/gb.asp?user=drevermann ), um zu erahnen, wie vielen Menschen er schon, durch die Mitarbeit des Himmels helfen durfte.

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Nur einige Auszüge von den vielen Berichten :


Hallo Herr Drevermann,

ich möchte mich (auch im Namen meiner Mutter und der ganzen Familie) für die Erfolge bedanken, die Sie bei meiner Mutter erzielten.
Als wir meine Mutter am 30.03.08 zu Ihnen nach Neuler brachten, war sie fast bewegungsunfähig.
Von Ärzten "austherapiert" und mit Morphin abgespeist waren Sie "der letzte Strohhalm".

Schon nach der 3. Behandlung sprach meine Mutter von einem Wunder, und als ich meine Mutter am Ende der Behandlung sah, stand auch für mich (uns) fest:" Rolf Drevermann" hat ein weiteres Wunder vollbracht.
Meine Mutter arbeitet wieder im Garten, ist nahezu schmerzfrei und bewegt sich wie vor 30 Jahren und das im Alter von "75" Jahren, nach 2 Krebsarten, Magendurchbrüchen, Spinalkanalstenose, zwei gebrochenen Wirbel, Artrose, Osteoporose usw., usw..

Vielen vielen Dank.

Liebe herzliche Grüße

Klaus + Tina

PS: Interessierte dürfen sich bei mir sehr gerne näher über die Erfolge informieren. ( KlausR.1965@gmx.de )

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Hallo Rolf!

Heute möchte ich mich auch mal ins Gästebuch eintragen und Dir für alles danken.
Nachdem ich das erste Mal (1998) bei Dir war( Diagnose MS), wurde mein Leben wieder lebenswert, denn ich konnte wieder besser laufen und die Sehkraft nahm langsam wieder zu.
Meine Augenärzte verstehen bis heute nicht so recht,warum meine Sehkraft heute 100% beträgt.
Man hat mir bei jedem Arztbesuch versichert,dass ich erblinden werde und bald im Rollstuhl sitzen würde.
Mit all diesen Antworten umzugehen,war naürlich nicht leicht.
Aber der Himmel hat anders entschieden.Die Schübe wurden immer weniger und waren kürzer.Es ging mir auch oft schlecht,aber ich habe gelernt,dass das zum Heilprozess dazugehörte.

Heute,9 Jahre später,bin ich dankbar,den Weg zu Dir gefunden zu haben und somit auch zu Padre Pio.
Wie Du weißt,war meine Taufe vor einigen Jahren ein sehr schönes ,bewegendes Ereignis.Du warst mein Taufpate.
Ein schöneres Geschenk konntest Du mir nicht machen.Ich hoffe,daß noch viele Suchende den Himmel kennenlernen dürfen.

Habe bis heute keine Anfälle mehr,kann gut laufen, sehen und auch fühlen.
Die Ärzte können mir nichts mehr nachweisen.

Wir sehen uns!!!

Liebe Grüße Claudia

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Lieber Rolf,

Es tut mir leid das ich mich jetzt erst melde, aber ich hatte einiges zu erledigen. Nun freue mich sehr auf unser baldiges Wiedersehen nachdem wir uns nun schon, Dank dem lieben Gott und Padre Pio, fast 15 Jahre kennen ist es für mich jedesmal wieder ein Highlight, wenn wir uns wiedersehen.

Ich erinnere mich noch heute als wäre es gestern. Als meine Mutter und ich 1993 dich damals in Südtirol trafen, da war ich gerade fünf Jahre alt (man bedenke das die Ärzte meiner damals sagten das ich mit Spinale Muskelatrophie höchstens sechs werde) und weder mein Kopf halten noch konnte ich einen Stift halten oder Rollstuhlfahren.

Heute bin ich fast 20, gehe auf ein normales Gymnasium und muss ehrlich sagen, ohne dabei eingebildet klingen zu wollen, dass ich doch ein sehr geschickter Rollstuhlfahrer bin.

Natürlich habe auch ich hin und wieder gesundheitliche Rückschläge, die Dank der Verbindung zwischen dir und dem Himmel (besonders natürlich zu Padre Pio) eigentlich immer wieder sehr gut bekämpft werden.

So zum Beispiel als ich vor ca. 2 Jahren täglich eine Art Hustenanfälle, wobei ich immer wieder mit Sekret volllief, als wir dann zu dir kamen und nach ein paar Behandlungen war dieses Problem wieder (Toi,Toi,Toi) weg.

Aber diesen Sommer hatte ich bisher die stärksten Erlebnisse, weil wenn man bedenkt, dass ich meine Beine eigentlich nicht bewegen kann, aber letztes mal habe ich ja während den Behandlungen fast eine Art Swing im Liegen getanzt, weil meine Beine haben gewackelt und sogar meine Hüften auch, aber dazu kam ja auch noch die vielen Rosendufterlebnisse.

Deswegen kann ich nur sagen sollte jemand behaupten es gebe keine Verbindung zwischen Himmel und Erde, der war noch nicht bei dir.

Bis bald und sei auch du behütet

Marcus

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Lieber Rolf,

Nach 10 wunderbaren Tagen mit dir am Arendsee versuchen Gitte und ich uns wieder in den Alltag zurück zu finden.

Durch deine Behandlung ist jetzt alles leichter und positiver geworden. Die durch die intensive Chemotherapie verursachten Kopfbeschwerden und Knochenschmerzen und die damit verbundene Unbeweglichkeit sind wie weggeblasen.

Meine Lebensgeister toben wieder wie es sich für einen lebensfrohen Menschen gehört.
Die Mitteilung meiner Ärzte, dass die positive Entwicklung meiner Krankheit (eine der beiden Metastasen ist verschwunden ) nun ganz neue Wege öffnet,die möglicherweise zu einer totalen Heilung führen kann, erfüllt uns natürlich mit einem unendlichen Glücksgefühl.

Ein erneuter Eingriff ist für nächsten Monat auf deinem Geburtstag geplant.
Siehst du, der Kreis der Ereignisse schließt sich mal wieder.

Die Freunde, die wir am Arendsee - sowohl unter deinen Patienten als auch unter deinen Helfern gefunden haben, sind eine wertvolle Bereicherung.

Es gab nette Zusammensein bei denen viel gelacht wurde - ein Balsam für die Seele.

Wir werden diese wunderbaren Tage nie vergessen und freuen uns schon jetzt auf ein geplantes Wiedersehen - diesmal auf Mallorca, wo du in diesen Tagen deine ersten Behandlungen durchführst.

Wir hoffen, dass alles gut und planmäßig läuft.Wir haben heute in der St.Hedwig-Kirche eine Kerze für dich angezündet und die beiden Rosenkränze in deinem Namen weiter gegeben. Wir sollen dir liebe Grüße und Gottes Segen bestellen.

Sei behütet und vielen Dank für alles.

Keld

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Einen Monat später schreibt nochmal Herr Keld ins Gästebuch:

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Guten Tag lieber Rolf,

ich möchte dir von einem Wunder berichten:

Ich habe keinen Krebs mehr !!!

Zwei Metastasen befanden sich nach meiner schweren OP noch in der Leber,
eine zweite OP war nicht mehr möglich.
Nach der letzten CT-Untersuchung war die eine Metastase ganz verschwunden, die andere soweit geschrumpft, dass die tüchtigen Ärzte in Gent/Belgien durch eine spezielle Wärmetechnik diese Reste in einem kurzen und schmerzlosen Eingriff abtöten konnten.
Alles war nur möglich, weil du mir den Weg zu einem Helfer der Menschen neu gezeigt hast.

Rolf, die Freude, die ich in dem Umgang mit der Religion, meinem Freund, dem hl. Pater Pio, und beim Zusammensein mit dir erlebte und erlebe ist nicht in Worte zu fassen.

Ich hatte mich nach meiner Darm OP und nachfolgender Leber OP selbst herunter gefahren - bis zu unserem ersten Treffen am Arendsee. Nun sitze ich nach drei Behandlungen bei dir hier:
ohne Metastasen, weg von der Chemo, ohne Medikamente !!!
Ich spüre jeden Tag wie mein Körper sich langsam wieder erholt. Es ist alles so neu für mich.
Danke, danke, danke ! Mögen viele deiner Patienten das Gleiche erleben wie ich.

Möge Gott dir deine Gabe noch lange erhalten.
Ganz liebe Grüße

dein Keld
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Lieber Rolf,

als Arzt, Freund und selbst Hilfesuchender nach einem Unfall darf ich auf 19 Jahre zurückblicken, in denen ich Dich hautnah oder fern erleben durfte .
Du hast unzählige Hilfesuchende heiler oder heil machen dürfen und hast deren Seelenheil dabei in den Mittelpunkt gestellt.

Padre Pio hat sich Dir offenbart, gibt Dir Kraft, zeigt sich über Düfte und wundersame Wandlungen den Hilfesuchenden.

Die große Dankbarkeit derjenigen, denen Du helfen durftest, ist ein weiterer Kraftquell für Dich. Wir hoffen alle, dass Du über Deinen 60. Geburtstag hinaus Deine Kraft, Deine Gesundheit und Deine Fröhlichkeit noch Jahrzehnte behalten darfst.
Wir alle brauchen Dich so wie Du bist.

Vielen Dank und herzlichen Glückwunsch.

Dein Horst
( Dr.Schüler - Münster )

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Hallo Rolf!

Heute möchte ich mich auch mal ins Gästebuch eintragen und Dir für alles danken.
Nachdem ich das erste Mal(1998)bei Dir war( Diagnose MS),wurde mein Leben wieder lebenswert,denn ich konnte wieder besser laufen und die Sehkraft nahm langsam wieder zu.

Meine Augenärzte verstehen bis heute nicht so recht,warum meine Sehkraft heute 100% beträgt.
Man hat mir bei jedem Arztbesuch versichert,dass ich erblinden werde und bald im Rollstuhl sitzen würde.Mit all diesen Antworten umzugehen,war naürlich nicht leicht.Aber der Himmel hat anders entschieden.Die Schübe wurden immer weniger und waren kürzer.Es ging mir auch oft schlecht,aber ich habe gelernt,dass das zum Heilprozess dazugehörte.

Heute,9Jahre später,bin ich dankbar,den Weg zu Dir gefunden zu haben und somit auch zu Padre Pio.

Wie Du weißt,war meine Taufe vor einigen Jahren ein sehr schönes ,bewegendes Ereignis.Du warst mein Taufpate.Ein schöneres Geschenk konntest Du mir nicht machen.Ich hoffe,daß noch viele Suchende den Himmel kennenlernen dürfen.
Habe bis heute keine Anfälle mehr,kann gut laufen, sehen und auch fühlen.Die Ärzte können mir nichts mehr nachweisen.

Wir sehen uns!!!

Liebe Grüße Claudia

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Hóla querido Rolf!

Ich habe am 30.08.07 meinen neuen Befund erhalten.
Ich möchte nun über das Ergebnis berichten;

Als bei mir vor etwa 3 Jahren die Chronisch-myeloische Leukemie (CML) diagnostiziert wurde,hatte ich Todesangst.
Durch einen Zufall (war es wirklich einer?), durfte ich dich kennenlernen.
Deine Ausstrahlung und Güte sprangen sofort auf mich über.Während deinen Behandlungen durfte ich vieles über das Wirken von der lieben Maria und vom Heiligen sehr beeindruckenden Padre Pio erfahren.

Ich bin nun in der glücklichen Lage,dir berichten zu können, daß meine Krankheit laut der letzten Punktion folgendermaßen beschrieben wird:

"Kein Anhalt für die vorbekannte CML, in Bezug darauf entspricht der Befund VOLLREMISSION"!!

Ich möchte nochmals Gott, Jesus, Maria, Padre Pio und dir lieber Rolf aus ganzem Herzen für diese Genesung danken.

Ich kann in Worten nicht beschreiben was ich fühle.DANKE!!!

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3 Monate später schreibt Herr Mitterhuber nochmals ins Gästebuch :

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Hóla querido Rolf,

ich möchte mich auf diesem Weg noch einmal bei dir melden und über meine Reise zu Padre Pio nach San Giovanni Rotondo berichten.
Ich nahm einen Flug nach Bari und bin von Bari mit dem Auto weiter nach San Giovanni Rotondo gefahren.
Bei der Anreise zum Gargano sah ich schon vom weitem die Casa Sollievo della Sofferenza. Da überkam mich ein tiefes Gefühl zu Padre Pio.

Ich sagte:" Ich komme Padre Pio, ich komme Padre Pio".

Ich verbrachte vier wundervolle Tage am Gargano. Ich war in vielen Messen. Obwohl ich kein Italienisch spreche habe ich den Gottesdiensten mit großer Freude und großem Interesse beigewohnt.
Natürlich habe ich auch täglich die Krypta von Padre Pio besucht und mich ganz in tiefe Gedanken versinken lassen.Ich habe mich für meine Genesung herzlichst bedankt.Das waren schon sehr emotionale und wunderschöne Momente.

Auch nach St.Angelo zum Erzengel Michael bin ich gefahren und habe in der Höhle einen Gottesdienst mitgefeiert.

Diese ganze Reise stand unter so vielen wundervollen Eindrücken die ich sehr genossen habe.
Lieber Rolf:" DANKE für alles was mir Gutes widerfahren durfte".

Nochmals herzlichsten Dank an Jesus, Padre Pio,der lieben Mutter Gottes Maria und an Dich lieber Rolf, für eure unermüdlichen Bemühungen.

Es grüßt dich herzlichst und wünscht dir viel Kraft, dein Freund

HANSI

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Nach 7 Monaten schreibt Herr Mitterhuber nochmals:
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Hóla guerido Rolf,

ich melde mich heute mal wieder über diesen Weg bei dir.
Ich habe wieder sehr erfreuliches zu berichten.

Ich hatte jetzt im September meine jährliche Punktion, welche wieder ein hervorragendes Ergebnis zu Tage brachte.
Hier der Befund in Kurzform:" Kein Anhalt für die vorbekannte chronisch myeloische Leukemie, minimal reaktiv toxische Markveränderung".

Der Befund entspricht unverändert Vollremission.
Mein Medikament muß ich aber weiterhin einnehmen.

Lieber Rolf, ich denke viel an dich.
Du hast in meinen Gedanken ganz viel Platz, ebenso wie unser vielgeliebter Jesus,unsere liebe Mutter Gottes Maria und natürlich unser heiliger Padre Pio,
den ich wie du ja weißt, auch sehr verehre.

Ich durfte wieder wunderbare Düfte von Padre Pio wahrnehmen.

Für diese wunderbare Gesundung danke ich aus ganzen Herzen und in tiefer Demut.

Meine große Dankbarkeit ist mit Worten nicht wirklich zu beschreiben.
Vielen, vielen Dank dafür!!!

Bis zum nächsten Wiedersehen senden herzlichste Grüße an dich und Gabriele eure Freunde Hansi und Inge.

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Lieber Herr Drevermann,

nachdem bei mir 2002 ein bösartiger Tumor in der Bauchspeicheldrüse festgestellt wurde, der ja wie bekannt meist zu spät entdeckt wird und nicht mehr operabel ist oder wenn noch eine Operation möglich ist auch nur sehr geringe Überlenschancen bestehen, brach für mich, der sonst nie krank war eine Welt zusammen.

Mir wurde (abgemagert auf 52 kg ) die Bauchspeicheldrüse, Milz, Gallenblase und Lymphknoten entfernt. Viel Hoffnung machten mir die Ärzte nicht.

2005 hatte sich wieder ein bösartiger Tumor an der Stelle wo vorher die Bauchspeicheldrüse war gebildet. Ich wurde erneut operiert.

Ein Jahr später nachdem ich ein halbes Jahr an einer schweren Lungenentzündung litt, wurde ein Tumor und Metastasen in der Leber festgestellt.Man entfernte mir ein Drittel der Leber.
In diesem Zustand kam ich im Januar 2007 zu Ihnen.

Ich hatte nicht viel erwartet und dann doch so viel bekommen. Schon in den ersten Tagen Ihrer Behandlung spürte ich ein schon längst vergessenes Wohlgefühl in meinem Körper.Ich kam innerlich endlich zu der Ruhe und Zufriedenheit, die ich mir schon seit langem gewünscht habe.

Pater Pio habe ich schon von Anfang an ins Herz geschlossen.Irgendwie fühlte ich mich zu ihm hingezogen, obwohl ich die letzten 50 Jahre nie in einer Kirche war und auch sonst nichts mit Religion anfangen konnte.

Seit meinem Besuch bei Ihnen sind meine Blutwerte und Tumormarker vollkommen in Ordnung und mein Körpergewicht auf 65 kg gestiegen.

Ich höre jeden Tag Ihr CD die mir immer wieder Kraft und Entspannung gibt.
Es gibt doch unerklärliche Dinge zwischen Himmel und Erde.

Dies alles verdanke ich Ihnen Herr Drevermann.

Livio P. aus Hainburg

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Lieber Herr Drevermann,

wir möchten uns auf diesem Wege mochmals ganz, ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Meinem Mann geht es inzwischen sehr gut. Er hat durch Sie so viel Kraft bekommen und hat aus einem tiefen Loch rausgefunden, mit Ihrer Hilfe. Am Donnerstag war er im MRT, heute war kurze Auswertung.
Es sieht sehr gut aus der Hirntumor ist nicht aktiv.Es ist kein Tumorwachstum zu erkennen.


Er bekommt zwar trotzdem weiter Chemo, ist aber so voller Energie und Tatendrang das es Freude macht seinen Aktivitäten zuzusehen. Er fährt wieder Fahrrad (30 km am Tag), steigt 100 Treppen rauf und runter (er ist gerade in Schwerin in der Klinik).Die Ärzte sind auch sehr zufrieden mit ihm.

Es vergeht nicht ein Tag, an dem wir nicht an Sie denken und Gott dafür danken , Ihnen diese Gabe geschenkt zu haben.

Mein Mann sagt immer, es geschehen Dinge zwischen Himmel und Erde die mann nicht erklären kann, die man in Ihren Sitzungen aber spüren kann.


Wir freuen uns auf ein Wiedersehen so Gott will,im August in Arendsee.

Bernd und Karla Pennigstorf


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Hallo Herr Drevermann

Möchte mich auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich bedanken für die neue Lebensqualität die mir durch Sie geschenkt worden ist - und ich sehe Sie gerade förmlich vor mir wie Sie abwehrend die Hände heben und sagen: Danken Sie nicht mir, danken Sie nur Gott...

Seit meiner Geburt leide ich an einer juvenilen Makuladegeneration, einer Augenkrankheit die durch Stoffwechselablagerungen zu einem langsamen Absterben der Netzhautzellen führt - eine Verbesserung oder gar Heilung ist aus schulmedizinischer Sicht unmöglich, da man die abgestorbenen Zellen niemals wieder herstellen kann - und oft führt diese Erkrankung im Laufe der Zeit zur Erblindung.....meine Sehkraft betrug nur noch 58 Prozent, ich konnte keine klaren Kontraste mehr sehen, die Welt war immer ein wenig verschwommen, und daran hatte ich mich auch schon fast gewöhnt....


Als ich das große Glück hatte von Ihnen behandelt werden zu dürfen hatte ich eigentlich nur die Hoffnung daß Sie den Verlauf der Krankheit vielleicht stoppen könnten, an eine Verbesserung meines Zustandes hatte ich im Traum nicht gedacht....

Und dann passierte das was man mit dem Verstand nicht mehr erklären kann: Schon nach der ersten Behandlung kam es mir so vor als seien alle Farben auf einmal viel strahlender, und ich konnte zum ersten Mal das Ziffernblatt meiner Uhr ohne Brille erkennen - was in diesem Moment in mir vorging kann ich hier nicht in Worte fassen.

Nach der zweiten Behandlung waren die Konturen meiner Umgebung plötzlich glasklar, nichts war mehr verschwommen, alles war klar und deutlich, und die Farben gewannen immer mehr an Leuchtkraft - es war als hätte man einen Grauschleier von meinen Augen genommen, ich sehe die Welt jetzt völlig anders und erfreue mich jeden Tag auf's Neue daran....Und niemand kann sich vorstellen was während dieser Behandlungswoche innerlich in mir vorgegangen ist, das medizinisch unmögliche wurde möglich gemacht, und dafür bin ich Gott unendlich dankbar.

Wenn die Behandlung komplett abgeschlossen ist werde ich diese Verbesserung medizinisch dokumentieren lassen - denn leider zweifeln die Menschen, und bis vor kurzem ging es mir selbst da nicht anders....

Auf Ihrer Homepage hatte ich gelesen daß sich Ihr geistiger Vater Pater Pio durch Düfte, vor allem Rosenduft, bemerkbar macht - aber ein Rosenduft der einfach so aus dem Nichts aufsteigt - das war schwer zu glauben...

Nach der dritten Behandlung war es dann soweit, zum ersten Mal war ich regelrecht eingehüllt in diesen Duft, und er begleitete mich den ganzen Abend - als ich mit dem Auto nach Hause fuhr und nach ein paar Kilometern der ganze Innenraum meines Wagens zu duften begann, einfach so aus dem Nichts heraus - da war es geschehen um meine Fassung, so etwas muß man erstmal verarbeiten....und seitdem gehört dieser Duft zu meinem Leben dazu, und es ist jedesmal Balsam für die Seele ihn wahrnehmen zu dürfen....

Einen Menschen ganzheitlich zu heilen, den Körper, aber in erster Linie die Seele, das ist Ihre Berufung, und nach einem Gespräch mit Ihnen ist nichts mehr so wie es vorher war....Ihr tiefer Glaube an Gott und die Selbstverständlichkeit und Intensität mit der Sie Ihren katholischen Glauben täglich leben haben mich tief beeindruckt - aber trotzdem sind Sie immer noch der humorvolle, ganz "normale" Mensch von nebenan geblieben...

Mein Leben hat sich seitdem ich das große Glück hatte Sie kennenzulernen von Grund auf geändert, das tägliche Gebet gehört nun ganz selbstverständlich dazu, und ich kann nur jedem empfehlen sich darauf einzulassen, das Leben dadurch zu bereichern indem man zu Gott zurückfindet und MIT ihm lebt, jeden Tag und nicht nur an besonderen Feiertagen....man wird zukünftig mit einer nie gekannten Ruhe durch's Leben gehen, die Seele wird gesund, und dann, wenn es Gottes Wille ist, auch der Körper....

Freue mich schon sehr auf die nächste Behandlung bei Ihnen, Gott schütze Sie,

Viele liebe Grüsse
Angelika Klimkeit

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Lieber Herr Drevermann;

ich danke Gott u. den Engelscharen,
dass es Sie gibt u. Sie uns die
geistige Welt der göttlichen Wunder
wieder näher bringen dürfen.

Ich glaube auch, dass viele gerne
Heiler sein möchten, mit Berechtigung,
so wie Sie.

Jedoch über sämtliche Heilerschulen
Deutschlands u.a. ist es schwer,
trotz höchster Geldausgaben, sich
diese Gabe zu erschwingen,
sie ist nicht jedem gegeben.
- (vielleicht aus Grund?) -
Viele Heiler bereiten durch ihre
Hingabe u. liebevolle Zuwendung
eine gewisse Leidenserleichterung,
oder Verschiebung von Symptomen,
jedoch bei Ihnen, passieren wahre Wunder,
wie an den heilenden Wallfahrtsorten.

Der Himmel u. Gott, sowie alle
Engelsschare mögen dieses weiter fördern.


Danke
der Friede sei mit uns allen.

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Lieber Rolf,

ich hielt es zunächst für einfach, Deinem Gästebuch unseren 1. Beitrag hinzuzufügen…

In den ersten Tagen steht Rolf Drevermann vor uns - einer Reihe mehr oder weniger (gelegenheits-) gläubiger und mehr oder weniger skeptischer Menschen, aus Ihrem jeweiligen Verantwortungsbereich oder Krankheitsmarathon ausgebrochen, um „nichts unversucht zu lassen“ – schließlich geht es ja um das Leben und/oder dessen Qualität (auch für jene, die als Begleitung da sind).

Wenigstens sind wir aber (ich glaube da kann ich für viele von uns sprechen) gespannt und voller Hoffnung auf die Fähigkeiten von Herrn Drevermann. (Einige von uns kennen ihn schon und beschmunzeln unsere Skepsis…).

Ich für meinen Teil bin (mit verschränkten Armen) wild entschlossen, möglichst Nichts zu nahe an mich heran zu lassen und mich keiner Hoffnung hinzugeben, für die es für mich keine nachvollziehbare Grundlage gibt.

Jeden Tag der zwei folgenden Wochen bietet Rolf uns geduldig und liebevoll VERTRAUEN an - ohne es jemals zur Bedingung zu machen oder zu drängen.

Begleitet ist dieses Angebot von beeindruckenden Informationen (Erfahrungen, Filme und Lektüre) über „Geschenke der himmlischen Familie an uns Menschen“ (z.B. Heilungen) aber auch von höchst menschlichen Veranschaulichungen dieser Wünsche (vereinfacht ausgedrückt) Kinder, meldet Euch doch mal bei Eurer Mutter Maria, das gehört sich doch…

Ich konnte allerdings den Zugang nicht gleich finden, und schreibe es (neben der eigennützigen Tatsache, dass wir nun einmal auf der Suche nach Heilung waren) der Person Rolfs und seines geistigen Vaters, dem heiligen Padre Pio zu, das ich mir Mühe gab, die Einladung anzunehmen.

Den Zweck unserer Reise, nämlich Heilung, nimmt Rolf von Anfang an „in Angriff“ – beginnend mit dem Hinweis darauf, dass auch die Seele – oft sogar vorrangig – der Heilung bedarf UND mit dem, ihm sehr wichtigen Hinweis, dass auch er (und viele geistliche Brüder) durchaus dafür beten und bitten würden, dass er auch UNS helfen DÜRFE.

Was spräche jetzt dagegen, mit zu beten und ein bisschen Zuversicht aufkommen zu lassen – man ist ja nicht der Erste oder Einzige der es wagt.

Im Laufe der 14 Tage Behandlung darf ich selbst sehen wie mein Mann (MS Erkrankung ohne Aussicht auf Besserung oder Stillstand) mit heftigem und anhaltendem Zucken auf die Behandlung regiert, wie er danach ohne Hilfe von der flachen Liege aufstehen und freihändig ganz gerade stehen kann…die anschließenden Schritte meines Mannes in Richtung seines Rollstuhles sind…

das AUS für meine Entschlossenheit, ein cooler Zaungast zu sein
und ein Anfang, ein paar Betrachtungen über unser Dasein anzustellen…

Mit der Lektüre, die Rolf uns über Padre Pio und dessen fast unmenschliche und unbegreifliche Demut zur Verfügung gestellt hat (Weitere auf seiner Internet-Seite), stellen sich so viele Fragen ein (nebenbei gesagt – einer Reihe kirchlicher Würdenträger ging es auch nicht anders), dass man nicht aufhören kann, zu lesen und nach den Antworten zu suchen…

Eine Antwort habe ich inzwischen gefunden; da schreibt Padre Pio in einem Brief: „Übe Geduld mit Deinen Unvollkommenheiten…“. Dieser Satz macht es möglich, sich etwas zu wünschen, ohne etwas Nennenswertes geleistet zu haben.

Dank für die Behandlung oder deren Erfolg wird von Rolf, wie ich gelesen habe, unter Korrektur des Adressaten „sofort nach oben weitergeleitet“. Bewunderung, „Huldigung“ oder gar einen Vergleich seiner Tätigkeit mit Begebenheiten…mag Rolf gar nicht!

Dass er aber die „Gabe“ mit diesem Apostolat überhaupt annimmt und sich immer weiter Hilfesuchenden zur Verfügung stellt – mitten in unserer Gesellschaft mit all ihren Facetten

das ist schon ein Brückenschlag, der neben Gottes gütiger Gnade auch
den Menschen Rolf Drevermann erfordert! (mal sehen, ob er mir das durchgehen lässt…)

Antje Schildt, Hamburg, 08.05.2009

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Lieber Rolf,

nachdem Gott der allmächtige Vater mir mit allem Nachdruck den Weg zu Dir gezeigt und geöffnet hat, fand ich mich nach 3 Tagen Vorbereitung im Flugzeug nach Palma wieder.

Auf Grund der Diagnose Brustkrebs, nicht gerade im Anfangsatdion, habe ich den lieben
Gott um eine Alternative zur OP, Chemo usw. gebeten. Ich hatte nie das Gefühl, dass mir
die Ärzte, die ich bis dato aufgesucht hatte, in meiner Situation hätten helfen können. Im Gegenteil, durch den Hinweis auf eine knappe Zeit, die noch bleiben soll, wird der Druck auf den Patienten - also auch auf mich - derart gross, dass die Nerven blank liegen, Angst aufgebaut wird und man alles mit sich machen lässt. Nicht mit mir. Ich hatte den besten Ratgeber den es gibt, den lieben Gott. So deutliche Zeichen der Führung habe ich noch niemals erlebt.

Auch waren die wenigen eingeweihten Menschen alle so positiv über mein Vorhaben eingestellt,
so dass niemals Zweifel aufkamen.

Insbesondere möchte ich auch an dieser Stelle meinem Cousin Franz danken, bei dem ich zu jeder Zeit meine Sorgen los werden kann, der immer für mich da ist.

Und dann kam das erste Treffen mit Rolf und der Gruppe - und Brigitte hatte verpennt, so dass ich nur das Ende des ersten Treffens noch gerade mitbekommen habe. Na ja, war schon etwas peinlich.

Lieber Rolf,

in den dann kommenden Tagen hast Du es dann geschickt verstanden, eine Gruppe, die aus mehr oder weniger gläubigen Menschen aus ganz Deutschland zusammengekommen war, den Weg zum Gebet und zum christlichen Glauben zu zeigen oder wieder aufzuzeigen.

Meine anfänglichen Bedenken- muss ich das denn alles mit machen - wichen schnell einer Freude auf die Gebete, die Begegnung mit Padre Pio, der Mutter Maria und den Schutzengeln. Wer das
nie erlebt hat, hält mich jetzt vielleicht für eine Spinnerin. Aber das ist mir total egal, vielleicht erleben die Zweifler auch mal solche positiven Einflüsse im Leben - ich wünsche es Allen.

Auf jeden Fall hat diese Zeit in einer wunderbaren Umgebung mit wundervollen Menschen
und natürlich mit Dir lieber Rolf, der Du auf eine unbeschreibliche Art Deine Fähigkeiten zum
Heilen für uns einsetzt, die emotionalen Erlebnisse während der Sitzungen, das Erleben der
Düfte, die uns geschickt werden, Klarheit in mein Leben gebracht. ( Eigentlich neige ich gar nicht zu Schachtelsätzen) Auch nach den Sitzungen hast Du lieber Rolf immer ein offenes Ohr für alle Sorgen und Nöte und stehst mit Rat und Tat zur Seite.

Ich danke Dir, dass ich all dies erleben durfte und natürlich noch weiter erleben darf.

Ich bin mir sicher, dass die Behandlungen meinen Zustand bereits positiv beeinflusst haben.


Ebenfalls ist mir der Weg zu einem guten Arzt
aufgezeigt worden, der den Weg zur Gesundung
mit alternativer Medizin mit begleitet.

Ich fühle mich geführt und auf eine wunderbare Weise behütet.
Ich danke Dir sehr herzlich dafür, lieber Rolf, dass ich wieder beten kann und Du mir den Weg zur Heilung geöffnet hast.


Ganz liebe Grüsse und alle Kraft der Welt für Dein Apostolat
Brigitte

An dieser Stelle möchte ich auch besonders gesunde und herzliche Grüsse an alle lieben Menschen aus unserer kleinen Familie senden. Mit Euch wurde die Zeit in Cala Millor noch besonderer und unvergesslich
Lieben Dank an Euch Alle
Brigitte

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Lieber Rolf Drevermann,

heute bin ich nun endlich fähig meine Gedanken und Gefühle zu beschreiben. Die Zeit auf Mallorca war für mich so einschneidend (18.04.-02.05.). Meiner Seele ist so viel Gutes wiederfahren. Ich finde mein Leben wieder schön. Ob meine Krankheit (Krebs) geheilt oder zum Stillstand gekommen ist, muß noch durch eine Untersuchung festgestellt werden. -

Für mein jetziges Befinden danke ich Rolf aufs herzlichste. Dank des Beistandes der heiligen Mutter Maria und des heiligen Paters Pio geht es meiner Seele wieder gut.

Ich freue mich auf ein Wiedersehen, so Gott will, im Juli in Warendorf.
Eike Mai

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Lieber Herr Drevermann;

Anfang Mai war ich für 5 Tage zur Behandlung, in Warendorf.
Meine Erwartungen waren groß, u. meine Vorstellungen klein.
Den verheißenden Duft der Rosen vernahm ich,
jedoch meinte ich auch erst es seie nur Parfum,
was nur künstlich oder nur eine Einbildung
seie,jedoch ich verspüre seitdem öfters leichte
Rosendüfte, zu meiner Verwunderung.

Es kann auch die leichte Verzückung zum Glauben
sein, zum Glauben an höhere Geborgenheit,
die leichte Wohlgerüche dann aufkommen lassen.
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Die Info-Videos u.a. was wir ständig an
Suveniers jeden Tag bekamen,konnten bei Anwendung etwas Verständnisfür Pater Pio u. vor allem für die Maria Muttergottes erwecken, worüber ich auch sehr dankbar bin.
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Den Rosenkranz habe ich nun endlich mit
der CD gelernt.Jedoch brauche ich ihn schon alleine nurin Auszügen zu beten u. es riecht auch schon,
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Gegrüßet seist du Maria,der Herr ist mit dir,
du bist gebennedeit unter den Frauen,u. gebennedeit ist die Frucht deines Leibes - Jesus - ,
"der für uns am Kreuze gelitten hat."
("der die Dornenkrone für uns trug")
("der für uns Blut geschwitzt hat")
("der am dritten Tage auferstanden ist")
("u. a.")
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Heilige Maria Muttergottes bitte für
uns Sünder jetzt u. in der Stunde
unseres Todes - Amen -
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Danke für diese Hilfe,ich glaube, ich bin im Moment sehr gutdamit bedient,jedenfall macht es mich sehr glücklichu. zufrieden, u. dass erste mal erahne ich eine leichte Zufriedenheit in mir erwachsen,
so dass ich weiß hier bin ich richtig, hier bin ich Mensch hier kann ich sein,


danke.
Darüber bin ich zutiefst dankbar.

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Lieber Herr Drevermann,

nun sind schon 3 Wochen vergangen seit wir bei Ihnen waren. Jonas Kontroll-EEG war noch nicht ganz in Ordnung. Es zeigt noch epilepsietypische Potenziale, eine gewisse Krampfbereitschaft ist noch vorhanden, jedoch waren im EEG keine Anfälle mehr zu erkennen. Außerdem ist Jona seit Ihrer Behandlung sehr viel offener und ausgeglichener geworden.

Er wacht morgens auf und ist gut gelaunt. Er zeigt wieder Freude an gemeinsamen Aktivitäten, geht gerne in den Kindergarten und zeigt sich offen und freundlich. Eigentlich ist er wieder unser Kind wie wir ihn vor der Diagnose „Epilepsie“ kannten. Das ist so schön für uns und so wichtig.

Wir danken Gott, dass er uns zu Ihnen geführt hat und dass Jona die göttlich Heilkraft durch Sie erfahren durfte. Wir danken von Herzen für die göttliche Gnade, die uns zuteil wurde. Und wir danken Ihnen, dass Sie sich bereit erklärten Jona zu behandeln.

„Ich lobe meinen Gott von ganzem Herzen, und ich will erzählen von all seinen Wundern und singen seinem Namen.
Ich lobe meinen Gott von ganzem Herzen.
Ich freue mich und bin fröhlich, Herr, in Dir.
Halleluja! Ich freue mich und bin fröhlich, Herr, in Dir. Halleluja!“

Unsere Gedanken sind auch bei einem kleinen Mädchen und Ihrer Familie, die wir während eines Krankenhausaufenthalts kennen lernen durften und denen wir, lieber Herr Drevermann, den Kontakt zu Ihnen zu verdanken haben. Die Kleine leidet auch an Krampfanfällen und kürzlich wurde noch eine weitere schlimme Diagnose gestellt. Wir beten jeden Tag für die Kleine und hoffen auf Gottes Hilfe!

Jona, Lene, Susanne und Jens Berg

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